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Sonder-Newsletter BREXIT

Seit Monaten kommen die Brexit-Verhandlungen zwischen der Europäischen Union und dem Vereinigten Königreich kaum voran. Das formelle Austrittsverfahren sieht vor, dass die Bedingungen des Austritts innerhalb von zwei Jahren festgelegt werden. Falls innerhalb dieses Zeitrahmens keine Einigung erzielt wird, scheidet das betreffende Mitglied ohne gesonderte Regelungen aus und sämtliche EU-Verträge und Verordnungen verlieren im austretenden Mitgliedsstaat sofort ihre Wirkung. Dies wird als sogenannter „harter“ Brexit bezeichnet.

Bei einem „weichen“ Brexit scheidet Großbritannien zwar ebenfalls aus der EU aus, jedoch werden durch eine erzielte Einigung EU-Vorschriften und -Standards auch für die Zeit nach dem Austritt beibehalten. Dies betrifft insbesondere Regelungen zur Teilnahme am europäischen Binnenmarkt für Waren. Hierdurch würde verhindert, dass der Handel zwischen Großbritannien und der EU durch den Brexit negativ beeinträchtigt wird.

Aufgrund der derzeit verfahrenen Verhandlungen ist ein „harter“ Brexit am 29. März 2019 nicht mehr unwahrscheinlich, mit allen damit verbundenen negativen Auswirkungen. In unserem Sonder-Newsletter zum Brexit erläutern wir die rechtlichen Folgen, die ein „harter“ Brexit für deutsche Unternehmen haben würde. Wie so oft zeigt sich, das eine frühzeitige, sorgfältige und präventive Planung drohende Nachteile für betroffene deutsche Unternehmen abmildern oder gar ausschließen kann. Sprechen Sie uns an.

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Dr. Bernd Westphal

Fachanwalt für Handels- und Gesellschaftsrecht
Clever Str. 16
50668 Köln
Sekretariat: Frau Kulisch
Tel.: 0049-(0)221 / 772 09 21
Fax: 0049-(0)221 / 72 48 89
koeln@leinen-derichs.de